Nationalratswahl 2017

 

 

Als Spitzenkandidat der Bezirke Landstraße, Wieden und Margareten kandidiere ich erneut für den österreichischen Nationalrat. Mein zentrales politisches Anliegen sind die Zukunftsbereiche der Gesellschaft: Arbeit, von der wir leben können, Bildung, die Chancengleichheit schafft, Gesundheit, die leistbar ist, und Pensionen, die absichern. Das sind für mich die Schlüsselfaktoren für den Erhalt und Ausbau unseres Wohlstandes. Und dafür braucht es ein gerechtes Steuersystem, in dem Vermögen und Kapital besser besteuert werden, damit Arbeit entlastet werden kann.

 

 

Für Sie erreicht 

 

Bereits im Rahmen der Steuerreform 2015/2016 konnten wir so Fortschritte erzielen: Mit einer Entlastung von fünf Milliarden Euro ist es uns gelungen, die größte Steuerreform, die es in Österreich seit Jahrzehnten gegeben hat, umzusetzen und das Land gerechter zu machen. Vor allem Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen und PensionistInnen mit geringen Pensionen bleibt dadurch heute mehr netto vom Brutto. Die positiven Auswirkungen der Steuerreform zeigen sich nun auch in Form von mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Auch die automatische Rücküberweisung im Rahmen der ArbeitnehmerInnenveranlagung sorgt seit 2017 dafür, dass hunderte Millionen Euro, die sonst beim Finanzamt liegen geblieben wären, wieder an die SteuerzahlerInnen zurückkommen. Als Fraktionsführer im U-Ausschuss war ich auch federführend an der Aufarbeitung des Hypo-Alpe-Adria-Skandals beteiligt.

 

 

 

 

Gerechte Verteilung

 

Am 15. Oktober trifft Österreich eine Richtungsentscheidung. Ich kandidiere erneut für den Nationalrat, um gemeinsam mit Bundeskanzler Christian Kern und der SPÖ dafür zu sorgen, dass der Aufschwung bei allen Österreicherinnen und Österreichern ankommt und wir ein Land bleiben, in dem das Miteinander in den Mittelpunkt gestellt wird. Ich werde mich besonders für mehr Steuergerechtigkeit einsetzen. Das bedeutet für mich, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu entlasten und dafür endlich einen gerechten Beitrag von jenen einzufordern, die es sich leisten können oder die sich aus der Verantwortung stehlen: Millionenerben und internationale Konzerne.